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    Beate Schmitz

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    Kindertagespflege Haan

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  • IG Kindertagespflege Haan als Streckenposten bei der Radtour rund um Haan
    IG Kindertagespflege Haan als Streckenposten bei der Radtour rund um Haan

    IG Kindertagespflege Haan als Streckenposten bei der Radtour rund um Haan Christine Labahn nahm mit ihrer Familie für die IG an der Radtour teil.

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    Hildegard Becker
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    Andrea Scheider

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    Im Notfall kümmert sie sich um die Kinder

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    Sabine Jannek
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    Renate Tappen
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    Haaner Zwerge

Wir über uns

Über uns

Liebe Eltern, hier auf dieser Seite möchten wir uns gerne vorstellen. Wir alle sind Tagesmütter / -väter in Haan und bieten Betreuungsplätze für die Kindertagespflege an. Sie können sich auf dieser Seite in Ruhe umsehen und sich vorab ansehen, welche(r) Tagesmutter / -vater Sie interessiert.


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Was wir tun

Wir betreuen Ihr Kind in Teil- oder Vollzeit, sowohl privat, als auch in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt. Jede hier gelistete Tagesmutter / -vater bietet ein individuelles Konzept.


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Varianten der Tagespflege

Tagespflege im Privathaushalt (bis zu 5 Kinder) Großtagespflege im Privathaushalt (bis zu 9 Kinder) Großtagespflege in gemieteten Räumen (bis zu 9 Kinder)


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Veröffentlicht: 2016-05-17 07:11:06 Zuletzt aktualisiert: 2016-05-25 11:39:17 Autor:

Rahmengesetzgebung des Bundes

Auf dieser Seite erhalten Sie Informationen über die die Kindertagesbetreuung betreffenden Bundes- und Landesgesetze. Ferner wird auf die Aufsichtspflicht von sozialpädagogischen Fachkräften und Tagespflegepersonen sowie auf den Unfallversicherungsschutz eingegangen.

Für die Sicherstellung einer bedarfsgerechten Kindertagesbetreuung sind Städte, Gemeinden und Landkreise zuständig, da sie die Bedürfnisse der Eltern und die Versorgungssituation vor Ort am besten kennen. Sie haben dabei die gesetzlichen Vorgaben des Bundes und des jeweiligen Bundeslandes zu berücksichtigen.

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Veröffentlicht: 2016-04-29 06:16:12 Zuletzt aktualisiert: 2016-09-02 10:21:39 Autor:

Rechtsgrundlagen

Auf Bundesebene wird die Kindertagesbetreuung im Sozialgesetzbuch Achtes Buch (SGB VIII) geregelt, das auch als "Kinder- und Jugendhilfegesetz" (KJHG) bezeichnet wird. Die relevanten Paragraphen finden Sie hier. In den folgenden Absätzen wird der Gesetzestext kommentiert.

Für Kinder, die das erste Lebensjahr vollendet haben, besteht bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres ein Rechtsanspruch auf Förderung in einer Kindertageseinrichtung oder durch Tagespflege. Kinder, die das dritte Lebensjahr vollendet haben, haben bis zum Schuleintritt einen Rechtsanspruch auf Förderung in einer Tageseinrichtung (§ 24 SGB VIII). Ein Rechtsgutachten des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht im Auftrag des Deutschen Städtetages und ein Rechtsgutachten der Kanzlei Bernzen Sonntag im Auftrag der Friedrich vom Stein-Akademie für Europäische Kommunalwissenschaften betonen, dass eine gerichtliche Durchsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz, eines Anspruchs auf Kostenerstattung für eine selbst verschaffte Kinderbetreuung (wenn der örtliche Träger der Jugendhilfe keinen Platz zur Verfügung stellen konnte) bzw. eines Anspruchs auf Schadenersatz (z.B. des Verdienstausfalls) nur dann Aussicht auf Erfolg hat, wenn beispielsweise:

Bild mit Häkchen die Eltern den Träger der örtlichen Jugendhilfe (Jugendamt) mindestens drei Monate vor der tatsächlichen Inanspruchnahme des Rechtsanspruchs darüber in Kenntnis gesetzt haben, dass sie dann einen Betreuungsplatz benötigen werden.
Bild mit Häkchen die Eltern unter dreijähriger Kinder bereit waren, einen Platz sowohl in einer Kindertageseinrichtung als auch in Kindertagespflege anzunehmen, da im Gesetz beide Betreuungsformen als gleichwertig und gleich geeignet betrachtet werden.
Bild mit Häkchen die Eltern nicht auf einem Platz in einer bestimmten Einrichtung (bzw. bei einer bestimmten Tagespflegeperson) bestanden haben, sondern jeden ihnen vom örtlichen Träger der Jugendhilfe angebotenen Platz akzeptiert hätten.

Außerdem müssen Eltern u.a. nachweisen, dass ihnen wirklich ein Schaden entstanden ist, weil der Rechtsanspruch nicht eingelöst werden konnte, (sie also z.B. eine konkrete Stelle nicht - wieder - antreten konnten) und dass sie sich um eine Schadensminderung bemüht haben. Auch die Kosten für eine selbst beschaffte Kinderbetreuung können nur ersetzt werden, wenn u.a. allgemeine Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit beachtet wurden. Eine Klage kann nicht mit dem Argument zurückgewiesen werden, es wäre objektiv unmöglich gewesen, dem Kind einen Betreuungsplatz zur Verfügung zu stellen, weil es zu wenig Plätze gäbe.

Laut § 22 Abs. 2 SGB VIII ist es Aufgabe von Kindertageseinrichtungen und Tagespflege, (1) die Entwicklung des Kindes zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu fördern, (2) die Erziehung und Bildung in der Familie zu unterstützen und zu ergänzen sowie (3) den Eltern zu helfen, Erwerbstätigkeit und Kindererziehung besser miteinander vereinbaren zu können. Punkt 3 beinhaltet dem Bedarf berufstätiger Eltern entsprechende Betreuungszeiten (die in vielen Kindertageseinrichtungen vor Beginn eines neuen Kindergartenjahres durch Umfrage erfasst werden). Werden Einrichtungen in den Ferienzeiten geschlossen oder fällt eine Tagespflegeperson kurzfristig aus, so hat der Träger der öffentlichen Jugendhilfe bei Bedarf eine anderweitige Betreuungsmöglichkeit sicherzustellen (§§ 22a Abs. 3, 23 Abs. 4 SGB VIII). Punkt 2 verweist auf den so genannten "familienergänzenden und -unterstützenden Auftrag" der Kindertagesbetreuung, der natürlich nur in enger Kooperation mit den Eltern erfüllt werden kann. Deshalb sollen laut § 22a Abs. 2 SGB VIII die Fachkräfte mit den Erziehungsberechtigten "zum Wohl der Kinder und zur Sicherung der Kontinuität des Erziehungsprozesses" zusammenarbeiten – aber auch "mit anderen kinder- und familienbezogenen Institutionen und Initiativen im Gemeinwesen, insbesondere solchen der Familienbildung und -beratung", weil sie in vielen Fällen nur auf diese Weise die Familien unterstützen können. Schließlich sollen die Fachkräfte mit den Schulen kooperieren, um den Kindern einen guten Übergang in die Schule zu sichern. Im Gesetzestext heißt es dann noch: "Die Erziehungsberechtigten sind an den Entscheidungen in wesentlichen Angelegenheiten der Erziehung, Bildung und Betreuung zu beteiligen". Dieses Recht kommt allen Eltern zu, also nicht nur denjenigen, die in die Elternvertretung gewählt wurden.

In § 22 Abs. 3 SGB VIII heißt es dann: "Der Förderungsauftrag umfasst Erziehung, Bildung und Betreuung des Kindes und bezieht sich auf die soziale, emotionale, körperliche und geistige Entwicklung des Kindes. Er schließt die Vermittlung orientierender Werte und Regeln ein. Die Förderung soll sich am Alter und Entwicklungsstand, den sprachlichen und sonstigen Fähigkeiten, der Lebenssituation sowie den Interessen und Bedürfnissen des einzelnen Kindes orientieren und seine ethnische Herkunft berücksichtigen". Der erste Satz in Absatz 3 verdeutlicht, dass es bei Tageseinrichtungen und Kindertagespflege nicht um eine reine Betreuung von Kindern geht, sondern dass deren Erziehung und Bildung die gleiche Bedeutung wie der Betreuung zukommt. Kindertagesstätten gelten seit vielen Jahren als der Elementarbereich des Bildungswesens (deshalb sind in vielen Bundesländern die Kultusministerien für Kindertagesbetreuung zuständig). Der Bundesgesetzgeber fordert ferner, dass alle Bereiche der kindlichen Entwicklung gefördert werden und dass die Fachkräfte bzw. Tagespflegepersonen die Herkunft, Lebenssituation, Bedürfnisse und Interessen eines jeden Kindes berücksichtigen. Behinderte Kinder sollen, sofern der Hilfebedarf dies zulässt, mit nicht behinderten Kindern gemeinsam gefördert werden (§ 22a Abs. 4 SGB VIII). Sie haben unter bestimmten Voraussetzungen ein Recht auf "Eingliederungshilfe", das z.B. die Übernahme der Kosten für besondere heilpädagogische, psychologische, therapeutische oder medizinische Maßnahmen beinhaltet.

Hinsichtlich der Kindertagespflege ist noch anzumerken, dass die Förderung "die Vermittlung des Kindes zu einer geeigneten Tagespflegeperson, soweit diese nicht von der erziehungsberechtigten Person nachgewiesen wird", und einen "Anspruch auf Beratung in allen Fragen der Kindertagespflege" umfasst (§§ 23 Abs. 1 und 4, 43 Abs. 4 SGB VIII).

Eltern, die die Förderung von Kindern selbst organisieren – also eine Elterninitiative gründen – wollen, sollen laut § 25 SGB VIII beraten und unterstützt werden.

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Veröffentlicht: 2016-04-29 06:20:53 Zuletzt aktualisiert: 2016-09-02 10:21:39 Autor:

Landesrecht

Die skizzierten bundesrechtlichen Vorgaben werden auf der Länderebene durch entsprechende Gesetze, Verordnungen und andere Vorschriften ausgefüllt. Hier gibt es von Bundesland zu Bundesland so große Unterschiede, dass an dieser Stelle kein Überblick geleistet werden kann. Im Landesrecht werden z.B. geregelt:

Bild mit Häkchen Aufgaben und Ziele der Kindertagesbetreuung
Bild mit Häkchen Grundsätze der Erziehungs- und Bildungsarbeit
Bild mit Häkchen Bedarfsplanung und Öffnungszeiten
Bild mit Häkchen Größe der Einrichtungen und Gruppen
Bild mit Häkchen Bau und Raumausstattung
Bild mit Häkchen Betriebs-/Pflegeerlaubnis
Bild mit Häkchen Organisation von Kindertageseinrichtungen
Bild mit Häkchen Aufgaben der Träger
Bild mit Häkchen Rechte der Eltern
Bild mit Häkchen Qualifikation von Personal und Tagespflegepersonen
Bild mit Häkchen Qualitätssicherung
Bild mit Häkchen Finanzielle Förderung

Die im jeweiligen Bundesland geltenden Gesetze sind auf den Websites der zuständigen Ministerien bzw. der von ihnen betriebenen Bildungsserver zu finden.

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Veröffentlicht: 2016-05-12 09:20:21 Zuletzt aktualisiert: 2016-09-02 10:21:39 Autor:

Kommunale Richtlinien

Auf der Ebene der Städte, Gemeinden und Landkreise werden die gesetzlichen Vorgaben des Bundes und des jeweiligen Landes in Satzungen und anderen Regelungen weiter konkretisiert und ergänzt.

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Veröffentlicht: 2016-05-12 09:20:53 Zuletzt aktualisiert: 2016-09-02 10:21:39 Autor:

Aufsichtspflicht

Die Aufsichtspflicht obliegt den Sorgeberechtigten, also in der Regel den Eltern. Sie wird beim Abschluss eines Betreuungsvertrages an den Träger bzw. die pädagogischen Fachkräfte der Kindertageseinrichtung oder an die Tagespflegeperson übertragen, und zwar nur für die Dauer der vereinbarten Betreuungszeit. Die Aufsichtspflicht endet dann, wenn das Kind beim Abholen wieder in die Aufsicht seiner Eltern übergeben wird.

Die Sorgeberechtigten können auch erklären, dass ihr Kind den Heimweg allein zurücklegen könne und nicht abgeholt werde. Das Personal bzw. die Tagespflegeperson darf diese Entscheidung nur dann nicht akzeptieren, wenn nach deren Einschätzung das Kind auf dem Heimweg in eine hilflose Lage oder gar in Lebensgefahr geraten könne.

Das Ausmaß der gebotenen Aufsicht ist vom Alter, der Person und dem Charakter des Kindes, der Art der Tätigkeit, den gerade verfolgten pädagogischen Zielen, der jeweiligen Situation, den örtlichen bzw. räumlichen Gegebenheiten, der Gruppengröße und ähnlichen Faktoren abhängig. Die pädagogischen Fachkräfte bzw. Tagespflegepersonen müssen also nicht ständig jedes Kind im Auge haben und sein Verhalten kontrollieren. Kinder können sich also z.B. durchaus für eine begrenzte Zeit alleine oder in einer Kleingruppe in einem Raum aufhalten, in dem kein Erwachsener ist, wenn sie nach Einschätzung der Fachkraft bzw. Tagespflegeperson dazu fähig sind. Alles, was pädagogisch nachvollziehbar begründet werden kann, ist in der Regel keine Aufsichtspflichtverletzung.

Laut dem Bundesgerichtshof ist hinsichtlich der Beurteilung, ob der Aufsichtspflicht nachgekommen wird, entscheidend, was "verständige" Eltern, Fachkräfte oder Tagespflegepersonen "nach vernünftigen Anforderungen" unternehmen müssen, um die Schädigung Dritter durch ihr Kind oder des Kindes selbst zu verhindern. Art und Ausmaß der Aufsichtspflicht sind also von den jeweils gegebenen Umständen abhängig.

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Veröffentlicht: 2016-05-12 09:22:42 Zuletzt aktualisiert: 2016-09-02 10:21:39 Autor:

Unfallversicherung

Laut § 2 Abs. 1 Nr. 8a SGB VII sind Kinder während des Besuchs von Tageseinrichtungen mit Betriebserlaubnis sowie während der Betreuung durch geeignete Tagespflegepersonen gegen Unfälle versichert. Der Versicherungsschutz gilt auch für den direkten Weg zwischen Familienwohnung und Betreuungsstelle sowie bei Festen, Spaziergängen, Wanderungen, Ausflügen, Besuchen kultureller Veranstaltungen, Aktivitäten auf einem Sportplatz, Schwimmbadbesuchen usw., sofern sie Teil des Betreuungsprogramms sind. Sollte es zu einem Unfall mit Personenschaden kommen, dann übernehmen die Gemeindeunfallversicherungsverbände und Unfallkassen die Kosten für die Heilbehandlung und Rehabilitation. In schweren Fällen wird zusätzlich eine Rente bezahlt. Eltern, die mit einem verletzten Kind einen Arzt oder ein Krankenhaus aufsuchen, müssen dort mitteilen, dass es sich um einen Unfall im Zusammenhang mit dem Besuch einer Tageseinrichtung bzw. Tagespflegestelle handelt.

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Veröffentlicht: 2016-05-12 09:30:11 Zuletzt aktualisiert: 2016-09-02 10:21:39 Autor:

Fakten zur Kindertagespflege in NRW

Das Oberverwaltungsgericht Münster hat es am Mittwoch (14.08.2013) bestätigt: Tagespflege und Kita stehen gleichwertig nebeneinander. Aber beide Betreuungsformen haben Vor- und Nachteile.

Tagesmütter dürfen maximal fünf Kinder gleichzeitig betreuen und können so ein vertrautes Verhältnis zu ihnen aufbauen. In den nordrhein-westfälischen Kitas liegt der Betreuungsschlüssel laut Statistischem Bundesamt im Durchschnitt bei 1 zu 3,6 (Stand 2011). Gerade in Metropolen, wo der Bedarf nach einem Betreuungsplatz größer ist, kann das Verhältnis Betreuer-Kind aber weitaus schlechter sein.

Die hohe Flexibilität wird häufig den Tagesmüttern gut geschrieben. In Bezug auf die Öffnungszeiten können sie besser reagieren, da die Gruppen in der Regel kleiner sind.

In NRW stehen laut Landesregierung im laufenden Kindergartenjahr insgesamt 144.880 Betreuungsplätze für unter Dreijährige.

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Veröffentlicht: 2016-05-12 09:34:15 Zuletzt aktualisiert: 2016-09-02 10:21:39 Autor:

Kinder unter 3 Jahren in Kindertageseinrichtungen und in öffentlich geförderter Kindertagespflege* am 1. März 2013 nach Bundesländern

  Anzahl betreuter Kinder unter drei Jahren 2013 Betreuungsquote Kinder unter drei Jahren 2013**
Bundesland absolut in %
Baden-Württemberg 67.948 24,9
Bayern 79.714 24,8
Berlin 43.890 43,7
Brandenburg 30.960 53,6
Bremen 3.776 23,2
Hamburg 19.337 38,4
Hessen 40.134 25,7
Mecklenburg-Vorpommern 21.251 54,5
Niedersachsen 46.134 24,4
Nordrhein-Westfalen 87.185 19,9
Rheinland-Pfalz 27.039 28,2
Saarland 5.181 24,6
Sachsen 49.527 47,2
Sachsen-Anhalt 29.577 57,7
Schleswig-Holstein 17.700 26,3
Thüringen 26.936 51,4
Deutschland 596.289 29,3

Quelle: Statistisches Bundesamt: Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe. Kinder und tätige Personen in Tageseinrichtungen und Kindertagespflege 2013 (Stichtag: 1. März)

* Die Ergebnisse zur Kindertagespflege beinhalten nur die Kinder, die nicht zusätzlich eine Kindertageseinrichtung oder eine Ganztagsschule besuchen (d.h. ohne Doppelzählung).

** Anteil der betreuten Kinder an allen Kindern in dieser Altersgruppe. Die bei der Quotenberechnung verwendeten Bevölkerungszahlen beruhen noch auf den Ergebnissen der Bevölkerungsfortschreibung zum 31. Dezember 2012 auf der Basis der Volkszählung 1987 (für die neuen Bundesländer war das zentrale Einwohnermelderegister der DDR, Stand Oktober 1990, die Grundlage der Fortschreibung).

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Veröffentlicht: 2016-05-12 10:54:30 Zuletzt aktualisiert: 2016-09-02 10:21:39 Autor:
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